WWDC 2007

Dies ist eine Zusammenfassung der Erlebnisse vor, während und nach der World Wide Developer Conference 2007 in San Francisco. Vorweg: Ich hatte einfach keine Zeit gefunden zwischendurch etwas zu posten, weil einfach immer irgendetwas los war.

Donnerstags ging es von Köln Hbf aus los mit dem ICE nach Frankfurt. Einchecken und Koffer aufgeben konnte ich glücklicherweise schon in Köln, sodass ich in Ruhe direkt zum Gate gehen konnte. Von dort ging es dann mit einem Lufthansa Direktflug nach San Francisco. Der Flug war leider nicht so toll. Ich hatte mir zwar einen guten Fensterplatz ohne Vordersitz ausgesucht, jedoch gab es quasi kein Entertainment Angebot. An der Decke hingen vereinzelnd kleine Röhrenfernseher, doch gab es auf dem ca. 13 Stunden langen Flug gerade mal zwei Filme, die ich jedoch schon gesehen hatte. (Von Singapore Airlines bin ich da etwas anderes gewöhnt.) Das Essen war aber in Ordnung und meine Sitznachbarin auch. Ich habe es zum Glück geschafft die meiste Zeit mittels Schlafen zu überbrücken. Mein Sitzwahl hat sich dann nochmals im Landeanflug als richtig erwiesen, wie man an dem Foto erkennen kann.

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Am Flughafen bin ich dann mal wieder ohne Probleme in die USA eingereist und hab mir dann das nächste Taxi geschnappt und bin richtig Hotel gefahren. Die Fahrt war sehr interessant, weil man einiges von der Landschaft sehen konnte. So etwas wie eine Flat Fare (wie in New York) gab es leider nicht, aber der Preis war schon okay. Auf dem Weg zum Hotel hab ich dann sehr schnell gemerkt, dass sich dieses direkt im Boutiquen Viertel befindet.

Nach viel Recherche hatte ich mir schließlich das Hotel Triton ausgesucht, ein schickes Designer Hotel direkt am Chinatown Gate. Die Eingangshalle war richtig cool eingerichtet, das Personal freundlich und mein Zimmer stylisch. Obwohl ich es mir vorgenommen hatte ein paar Bilder vom Hotel zu machen, habe ich es dann irgendwie doch verschwitzt und nur welche vom Zimmer gemacht.

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Ich hatte mich bereits am Tag zuvor mit Ralf und Dominik verabredet. Nachdem ich kurz unter die Dusche gehüpft bin und mir was kürzeres angezogen hatte bin ich dann mit der Cable Car Richtung Fisherman’s Warf gefahren um mich dort mit den beiden zu treffen.

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Der Spass kostet 5 Dollar fürs einsteigen und dauert recht lang. Leider gibt es quasi keine wirklichen Alternativen. Mit der “normalen” Straßenbahn, die einen großen Bogen fährt, ist man auch nicht schneller. In San Francisco scheinen die Uhren etwas anders zu ticken. Man muss gar nicht erst auf den Fahrplan gucken, denn er wird eh nicht eingehalten. Die Bahnen kommen wann sie wollen, dann aber meistens direkt doppelt und sind trotzdem total überfüllt. Wenn man wirklich schnell irgendwo hin will, dann bleibt einem nur das Taxi. Zu Fuss dauert alles etwas länger als sonst, weil es eigentlich ständig nur bergauf/bergab geht.

Zu dritt sind wir dann am Hafen herumgelaufen. Anschließend sind wir Richtung Süden und haben in einem italienischen Bisto was gegessen. Anschließend sind wir zu Fuss Richtung Lombard Street gegangen.

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Von dort sind wir weiter Richtung Bay. Am Wasser haben wir dann ein wenig relaxt. Dominik und Ralf haben dann versucht unauffällig ein paar Fotos von einem hübschen Mädel zu machen was ihnen dann auch gelungen ist. Am Wasser entlang sind wir dann wieder zum Fishermans’s Warf. Dort haben wir Ralf einen Kindheitstraum erfüllt und sind in das Aquarium gegangen, wo man ganz besonders auf die beiden Kraken Stolz ist.

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